Eliane
Schauff
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Zu meinem Projekt hat mich die Erfahrung gebracht, wie zerbrechlich Glück sein kann.
Die Vermessung des Glücks
Ein Selbstversuch zwischen Zweifel, Hoffnung und kleinen Glückserkenntnissen.
In meinem Projekt untersuche ich Glück aus einer persönlichen und gleichzeitig wissenschaftlichen Perspektive. Durch Selbstexperimente habe ich meinen Alltag beobachtet, dokumentiert und anschließend anhand theoretischer Modelle eingeordnet. Ein Journal und eine Einwegkamera dienten mir dabei als Werkzeuge. Ausgangspunkt meiner Arbeit war der Verlust meiner Mutter, der mich dazu gebracht hat, meine eigene Beziehung zum Glück grundlegend zu hinterfragen. Ich wollte herausfinden, wie Glück nach einer solchen Erfahrung wieder entstehen kann und welche Faktoren es beeinflussen. Die zentrale Herausforderung lag darin, diese intime Fragestellung in eine Gestaltung zu übersetzen, die sowohl sensibel als auch nachvollziehbar bleibt. Das Thema ist emotional, aber gleichzeitig komplex – und ich wollte beides sichtbar machen. Im Designprozess habe ich gelernt, dass persönliche Erfahrung und grafische Analyse sich nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig verstärken können. Dieses Projekt bedeutet mir deshalb sehr viel: Es macht Glück nicht nur sichtbar, sondern soll dazu motivieren, selbst ein bisschen mehr Glück im Alltag zu erleben.
BA
KD
Vertr.-Prof. Linda Rammes
Dipl.-Des. Elisabeth Schwarz
Nina Adam