Nele
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Während meiner Zeit in Seoul wurde die Begegnung mit der Tänzerin Riha für mich zum Impuls, mein Interesse an Korea, Tanz und Film in einem dokumentarischen Projekt zusammenzuführen.
Riha
Ein dokumentarischer Blick auf Tanz und Identität zwischen Seoul und Europa.
In meiner Kurzdoku porträtiere ich die südkoreanische Popping-Tänzerin Riha, die in einer Leistungsgesellschaft aufwuchs, in der Erfolg wichtiger scheint als Individualität. Erst durch eine Reise nach Europa, wo sie Teil einer völlig anderen, vielfältigen Tanzwelt wurde, verwandelte sich ihr Streben nach Leistung und „Richtigkeit“ in die Suche nach ihrem eigenen Stil, ihrer eigenen Farbe – nicht nur als Tänzerin, sondern auch als Person.Da ich selbst Tänzerin bin, konnte ich ihren Enthusiasmus für die Vielfalt an Styles und die kreative Freiheit im Tanz unmittelbar nachempfinden. Der Austausch mit ihr ließ mich erkennen, dass ihre Geschichte der Selbstfindung weit über die Tanzwelt hinaus Bedeutung hat. Meine Begeisterung für Tanz als Ausdrucksform hat dieses Projekt getragen. Mit der Doku möchte ich ein Stück davon weitergeben und hoffe, dass sie Rihas Weg und dessen Vielschichtigkeit gerecht wird.
BA
MD
Prof. Henning Tietz
Prof. Thekla Ehling
Per-Hendrik Lienau